Ausflüge auf den Kanaren

Sie suchen einen Ausflug oder eine Erlebnistour auf Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote oder Teneriffa? Dann sind Sie hier richtig.

Auf dieser Webseite stellen wir Ihnen Ausflugsmöglichkeiten auf den Kanarischen Inseln vor, von der Jeep-Safari über den Hubschrauber-Rundflug bis hin zur Bootstour. Auch besondere Events, die man nicht unbedingt als Ausflug bezeichnen würde, möchten wir Ihnen hier vorstellen wie besondere gastronomische Highlights, Straßenfeste oder kulturelle Sehenswürdigkeiten.



Wir hoffen, eine gute Auswahl getroffen zu haben und daß für jeden Kanaren-Urlauber Ideen für Ausflüge nach seinem Geschmack dabei sind. Gerne schreiben Sie uns doch Ihre Erfahrung mit Ausflügen auf Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und Teneriffa, denn wir arbeiten stetig daran diese Ausflugsübersicht zu verbessern und freuen uns über jede Rückmeldung.

Fuerteventura

Fuerteventura-Karte

Wissenswertes zur Insel

Auf Fuerteventura kann man praktisch das ganze Jahr über Sommerurlaub genießen: Mit nahezu durchgehendem Sonnenschein wird es hier selbst im Winter kaum kälter als 19 Grad.

Die langen weißen Strände - vor allem im Südosten der Insel - laden bei Wassertemperaturen zwischen 18 und 23 Grad zum Baden ein. Aber auch Surfer und jegliche Wassersportler finden mit einem konstanten Wind ideale Bedingungen vor. Regen gibt es eigentlich nur in den Wintermonaten. Dann kann es aber mal so richtig schütten.

Ankommen auf Fuerteventura

In gut 4 Stunden Flugzeit erreicht man Fuerteventura von vielen deutschen Flughäfen aus. Während des Flugs kann übrigens zollfrei eingekauft werden. Landen wird man auf dem internationalen Flughafen südlich von Puerto del Rosario.

Die Eingewöhnung gelingt schnell: Die Uhr ist gegebenenfalls auf die Greenwich Mean Time umzustellen (MEZ minus 1 Stunde). Die Einwohner sprechen spanisch, aber mit Englisch kommt man fast immer weiter, in den deutschgeprägten Touristenzentren sogar mit Deutsch. Da die Kanaren trotz Sonderstatus zur EU gehören, ist der Euro die offizielle Währung. Bar-Abhebungen mit EC-Karte an Geldautomaten sind üblicherweise kein Problem.

Die Insel

Vor etwa 5000 Jahren besiedelten wohl erstmals afrikanische Berberstämme die nur 100 km vom afrikanischen Festland entfernte Insel Fuerteventura. Sie wird schon in Homer's Odyssee erwähnt.

Die etwa 100 km lange und 5-30 km breite Insel ist wie alle Kanaren vulkanischen Ursprungs, daher finden sich vielerorts vulkanische Lagunen, Höhlen und dunkle Lavastrände. Der letzte Eruption liegt jedoch schon viele tausend Jahre zurück.

In den letzten Jahrhunderten wurde Fuerteventura immer wieder von Piraten überfallen, wovon zum Beispiel noch der alte Wehrturm in El Cotillo zeugt.

Die Einwohner Fuerteventuras - heute sind es etwa 100.000 - lebten in der Vergangenheit von Fischerei, Handwerk, und dem Anbau von z.B. Kartoffeln und Tomaten, der jedoch aufgrund des kargen Bodens und der wenigen Niederschläge rückläufig ist. Auch Käseherstellung der vielen freilaufenden Ziegen und Meersalzgewinnung ist heute rückläufig. In Morro Jable können noch historische Salinen besichtigt werden, in Tefia gibt es ein Bauern- und Handwerkerdorf, das die ursprüngliche Lebensweise der Einwohner auf Fuerteventura zeigt.

Auch wenn vielerorts noch Fischer anzutreffen sind, so leben die Einwohner Fuerteventuras mittlerweile hauptsächlich von den Touristen, die erstmals in den Siebzigern auf die Insel kamen. Heute besuchen jedes Jahr ca. 2 Millionen Urlauber die facettenreiche kanarische Insel. Neuerdings wird auch Aloe Vera angebaut und exportiert.

Verkehr und Einkaufen

Zwischen den größeren Orten der ganzen Insel erstreckt sich ein gut ausgebautes Strassennetz und es gibt gute Busverbindungen. Taxis sind an fast allen touristisch geprägten Orten verfügbar und günstiger als in Deutschland. Entlegene Ortschaften und Landschaften kann man gut mit einem Mietwagen erkunden, wobei man dafür auf einen Geländewagen bestehen sollte, da die Nebenstrecken oft nicht gut ausgebaut und bergig sind. Hierbei ist darauf zu achten, dass sich der Versicherungsschutz auch auf ungeteerte Straßen bezieht.

In vielen Städten finden sich Supermärkte, Diskounter und Ladenzeilen. Insbesondere in den touristischen Zentren gibt es viele Restaurants und Bars. Das Nachtleben konzentriert sich aber auf wenige Orte - Fuerteventura ist keine klassische Partyinsel.

Baden und Wassersport

Die Ostküste Fuerteventuras bietet ideale Badestrände, die mancherorts aus dunklem Lavasand bestehen, an der Südostküste, dem deutschgeprägten Touristengebiet auf der südlichen Halbinsel "Jandia" aus hellem Sand. Ob die nahe Sahara den Sand herüberweht, ist übrigens umstritten.

Die teilweise steile Westküste hingegen ist weniger für Badeurlauber geeignet, da hier gefährliche Strömungen herrschen.

Ausflüge auf Fuerteventura


Fuerteventura verfügt über größtenteils karge, wüstenähnliche Landschaften - was für manche Urlauber auf den ersten Blick langweilig erscheinen mag. Den Liebhabern wilder, roher Natur eröffnet sich auf der Insel aber ein wundervolles Farbspiel aus den Ockertönen von Sand und Erde und dem magischen Licht der kanarischen Sonne. Einsame Berglandschaften, bizarr geformte Vulkankegel und idyllische, ruhige Dörfer kennzeichnen die Insel. Fuerteventura ist die am dünnsten besiedelte Insel des Kanarischen Archipels. Besonders unter Radfahrern ist Fuerteventura aus diesem Grund sehr beliebt - die gut ausgebauten Nebenstraßen weisen sehr wenig Verkehr auf.
Aber nicht nur für Sportler und Naturfreunde lohnt ein Besuch dieser besonderen Insel, auch Kinder und Familien finden Spiel, Spaß und Erholung an den Stränden und in den Parks der beliebten Ferieninsel.

Mirador Morro Velosa

Der „Mirador Morro Velosa” gilt als Fuerteventuras schönster Aussichtspunkt und liegt auf dem Berg Tegú zwischen Valle de Santa Inés und Betancuria. Bei klarer Sicht hat man von dem 650m hoch gelegenen Panorama nicht nur eine atemberaubende Sicht auf Fuerteventuras Norden, mit den Dünen von Corralejo, sondern auch auf die nicht weit entfernt liegende Insel Lanzarote.

Radfahren auf Fuerteventura

Ob einzeln, oder in Gruppen, zum Trainieren oder zum Spaß - die verkehrsarmen Nebenstraßen und das milde Klima der Insel eignen sich hervorragend zum Rad- oder Rennradfahren. Sie verfügt über eine sehr gut ausgebautes Straßennetz, das vor allem an der Westküste sehr wenig befahren wird.

Giraffen füttern im Oasis Park

Auf einer Fläche von ungefähr einer Millon Quadratmeter leben im Oasis Park 3000 Tiere aus ca. 250 Arten und Tausende von tropischen Bäumen, Sträuchern, Palmen und Kakteen. Der Park ist 100% barrierefrei und bietet viele Möglichkeiten den Tieren ohne Trennungen ganz nah zu kommen.

Ausflug nach Cofete

Der geisterhafte, verlassene Ort Cofete mit seinem mehr als 10 Kilometer langen, breiten Sandstrand und Naturschutzgebiet bietet eine Erfahrung der ganz besonderen Art. In dieser geheimnissvollen Landschaft, wo sich Meer und Gebirge treffen, muss man die rauhe Natur und deren atemberaubende Schönheit einfach auf sich wirken lassen.

Eine Fahrt zur Siedlung La Atalayita

Das Leben und die Gewohnheiten der Mahos, den Ureinwohnern Fuerteventuras, kann man in den archeologischen Fundstätten des Dorfes La Atalayita kennenlernen. Zum Beispiel finden sich hier Reste der urprünglichen Hirtensiedlung und den Ziegenställen der Mahos, und man gewinnt einen realen Eindruck über das damalige harte Inselleben.

Surfkurse auf Fuerteventura

Die idealen Bedingungen für den Wassersport finden sich auf der sichelförmigen Halbinsel Jandia im Süden Fuerteventuras: die Bergzüge direkt hinter dem Strand beschleunigen die Passatwinde und bilden zusammen mit der, von der Sonne erwärmten, aufsteigenden Luft einen fast doppelten Düseneffekt den jeder ambitionierte Surfer lieben wird.

Hochseefischen in Morro Jable

Für Sportangeler ein Muss: Schwertfisch, Wahoo und Thunfische auf hoher See fangen. Im Hafen von Morro Jable starten die Angeltouren - auch Nachtfischen und Tiefseefischen (150 - 500 m Tiefe) sind im Angebot.

Glasbodenschiff in Corralejo

Meeresboden und Meerestiere in ihrer natürlichen Umgebung erleben Sie auf dem Glasbodenschiff 'El Majorero '. Regelmäßig verkehrt es zwischen Corralejo und der nicht weit von Fuerteventura gelegenen Insel Los Lobos. Ein einmaliges Erlebnis für Kinder und Erwachsene.

Piratenwanderungen

Im Fischerdorfes Ajuy, zwischen schwarzem Sandstrand und wunderschönen Kalkfelsen, liegen die Caleta negra. Die etwa 600m im Berg liegenden Höhlen, dienten Piraten und Schmugglern als Versteck, und sind besonders für Familien mit Kindern ein spannendes Abenteuer.

Weitere Ausflüge

  • Meerwasseraquarium in Tarajalejo
  • Golf spielen im Club Salinas de Antigua
  • Kartfahren in El Cardón
  • Kamelreiten in La Lajita
Sehenswert sind auf jeden Fall die Wanderdünen "El Jable" im Norden der Insel, die sich über ca. 20 Quadratkilometer erstrecken.

Wer mag, kann von Corralejo die Fähre zur Insel "Lobos" nehmen. Die sogenannte "Robbeninsel" beherbergt zwar keine Robben mehr, trotzdem lässt es sich hier wunderbar wandern, am flachen Stand schwimmen und beim Schnorcheln die vielen Fische beobachten.

Sehenswürdigkeiten und Ausflüge nach Ortschaften sortiert

Corralejo

  • Touristenhochburg mit vielen englischen Touristen
  • Baden und Surfen am hellen Strand
  • Hauptstraße mit langer Reihe an Läden
  • Nachtleben mit Pubs und Diskos
  • BAKU Wasserpark
  • Katamaran fahren, Jetski ausleihen, Bootsfahrten
  • Hafen; Fähre nach Lanzarote und zur Insel Lobos
  • Südlich von Carralejo: Dünenlandschaft "El Jable" (Parque Natural de Corralejo)

El Cotillo

  • ruhiger Fischer-Ort mit kleinem Hafen
  • Baden nur in Lagunen (Strömungen)
  • Surfen nur für geübte Surfer
  • wenig Einkaufsmöglichkeiten
  • Wehrturm

Lajares

  • Surfshop "Northshore"
  • viele Restaurants
  • großer Supermarkt

La Oliva

  • Kleine Kirche mit Turm aus schwarzem Lavastein
  • nördlich von La Oliva: Lavahöhlen von Villaverde (Bsichtigung nur im Rahmen einer Führung)

Tindaya

  • nördlich von Tindaya: La Montaña Tindaya ("heiliger Berg")

Tefia

  • Handwerkerdorf ("Museum Ecomuseo La Alcogida in Tefia") zeigt Lebensweise vor dem Tourismus

Puerto del Rosario

  • Hauptstadt und einwohnerreichste Stadt Fuerteventuras
  • Hafen, an dem auch große Kreuzfahrtschiffe anlegen
  • große Einkaufsmeile / Einkaufscenter, auch mit Diskountern
  • Flughafen im Süden

Betancuria

  • inmitten eines Tals gelegen
  • Archäologie- und Ethnographie-Museum

Antigua

  • nördlich von Antigua: alte Mühle ("Molino de Antigua") mit Kunsthandwerksladen
  • gute Einkaufsmöglichkeiten / Supermarkt

Ajuy

  • kleines Fischerdorf mit einigen kleinen Restaurants in Strandnähe
  • teilweise Steilküste / schwarzer Lavastrand
  • sehenswerte Höhlen

Caleta de Fuste

  • auch "El Castillo" genannt
  • Touristenzentrum
  • Strand in geschützter Bucht, ideal zum Kinder-Baden
  • Nachtleben
  • Unterseeboot "Subcat"
  • Wassersport
  • Hochseefischen
  • Jet-Ski
  • Ocenarium
  • Supermarkt

Tuineje

  • große Käserei in der Nähe (Ziegenkäse)

La Pared

  • eher ruhiger Ort mit einsamen Strand
  • wegen Strömungen nicht zum Baden geeignet
  • Wellenreitschule
  • Reiterhof

Gran Tarajal

  • Hafen
  • Schiffsverbindung nach Las Palmas auf Gran Ganaria
  • gute Einkaufsmöglichkeiten mit großen Supermärkten
  • Wassersport, Fischen
  • Strand mit schwarzem Sand
  • viele einheimische Bars und Restaurants

La Lajita

  • dunkler Strand und kleine Boote
  • Kamelreiten am Strand
  • Oasis Park (Zoo mit Tiershows)

Costa Calma

  • Touristenhochburg mit vielen deutschen Touristen
  • flacher, gepflegter Badestrand mit Surfmöglichkeiten
  • Strand in der Regel von Rettungsschwimmern überwacht
  • eher weniger Nachtleben
  • Jetskis ausleihen
  • Surfbretter mieten
  • Supermarkt

Esquinzo

  • Ferienanlagen-Siedlung
  • beliebter Badestrand deutscher Touristen
  • Supermarkt

Morro Jable

  • gute Bademöglichkeiten / Badestrand
  • lange Strandpromenade, nahezu nahtlos in den Ort Jandia übergehend
  • viele Bars und Restaurants
  • Hafen mit Fähre nach Gran Canaria
  • Besichtigung der Salinen (historische Salzgewinnung)
  • Kitesurf-Schule, Segelboot-Vermietung, Jetski
  • Katamaransegeln

Gran Canaria

Wissenswertes zur Insel

Gran Canaria bietet dank seiner vielfältigen Beschaffenheit und unterschiedlichen klimatischen Bedingungen jedem Urlauber etwas: Der Süden der Insel ist eher trocken und von wüstenähnlicher Vegetation. Im Norden Gran Canarias finden sich einige Waldgebiete und es ist wesentlich grüner. Das Zentrum der Insel beeindruckt mit idyllischen Berglandschaften bis zu einer Höhe von 2000m.

Natürlich gibt es rund um die Insel auch wunderschöne Küsten und Strände - wilde Brandungen, lange Sandstrände und romantische Buchten laden zum Sonnen und Relaxen ein. Zu kalte Bade-Temperaturen muß man dabei auf Gran Canaria nicht fürchten - wenn im Winter das Thermometer einmal auf unter 20 Grad fällt, ist das für die Insel schon außergewöhnlich kalt.

Ankommen auf Gran Canaria

In Gran Canaria landen Sie, bei einem Direkt-Flug, nach etwa 5 Stunden in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria, im Süd-Osten der Insel.
Offizielle Amtssprache ist, wie auf allen Kanarischen Inseln, spanisch. Jedoch werden spanisch sprechende Urlauber einen starken Unterschied in der Aussprache der Canarios wahrnehmen: Viele S-Laute werden hier im Gegensatz zum Hochspanisch verschluckt. Die meisten Taxifahrer und Hotelangestellten auf Gran Canaria sprechen aber mindestens englisch, und oft auch etwas deutsch.

Die Insel

Wegen ihrer kreisrunden Form wird Gran Canaria auch "Die runde Insel" genannt. Mit einem Durchmesser von etwa 50km, bildet Gran Canaria die Mitte des Archipels der Kanaren und liegt zwischen den beiden größeren kanarischen Inseln Teneriffa und Fuerteventura. Höchster Punkt und gleichzeitig Ursprung der Insel ist der Berg Pico de Las Nieves: wie viele Inseln entstandt auch diese aus einem mittlerweile lange erloschenen Vulkan. Hier, auf etwa 2000 m Höhe, kann es im Winter sogar zu Schneefall kommen, ein besonderes und seltenes Vergnügen für die Insel-Bewohner.

Wortwörtlich bedeutet Gran Canaria "großer Hund" - der Legende nach verdankt die Insel diesen Namen den spanischen Eroberern, die dort wilde Hunde entdeckten. Damit kam die ganze Insel-Gruppe zu ihrem Namen.
Die ersten Bewohner der Gran Canarias lebten bereits 500 v.Ch. auf der Insel und kamen vermutlich auf Booten aus Nordafrika. Heute leben auf Gran Canaria ca. 600 Menschen pro Quadratkilometer. Fast die Hälfte leben in der Hauptstadt Las Palmas, wo man auf eine große ethnischen Vielfalt und eine sehr weltoffene Atmosphäre trifft. Die Canarios sind im allgemeinen stolze, freundliche und entspannte Menschen.

Da die Kanaren für Händler und Seefahrer jahrhundertelang eine Brücke zwischen Europa, Amerika und Afrika bildeten, ergab sich unter den Bewohnern Gran Canarias schon früh ein vielfältiger Mix verschiedenster Nationen. Deren Nachkommen sind vollständig in die Gesellschaft der Insel integriert gelten voll und ganz als echte Canarios.

Verkehr und Einkaufen

Die gut ausgebauten Autobahnen GC1 und GC2 verlaufen auf der Ostseite der Insel, ausgehend von Las Palmas bis zur südwestlich gelegenen Stadt Barranco del Cura, und bis nach Agete im Nordwesten Gran Canarias. In den Bergen und an der Westküste der Insel wird das Straßennetz zwar nach und nach verbessert, noch besteht es aber vorwiegend aus engen Serpentinen, was beim ungeübten Fahrer höchste Konzentration erfordert. Mietwagen bekommt man problemlos mit Ausweis, Führerschein und Kreditkarte. Vorsicht: Das Nutzen von GPS-Geräte und Handys am Steuer ist streng verboten und wird als schweres Vergehen betrachtet.

Je nach Population finden sich Supermärkte und Einkaufszentren, oder kleine Geschäfte und Wochen-Märkte überall auf der Insel. In den größeren Städten gibt es üblicherweise tägliche Märkte oder Markthallen wo man neben rein touristischen Händlern, frische Lebensmittel und traditionelle Waren erstehen kann.

Baden und Wassersport

Urspüngliche, aus Lavagestein entstandene, dunkle Sand- oder Kiesstrände, mischen sich auf der drittgrößten kanarischen Insel mit den typischen weißen Stränden aus feinstem Sand. Hier wurde teilweise mit afrikanischem oder karibischem Sand nachgeholfen um den Urlaubern ein besonders schönes Urlaubserlebnis zu bieten.

Ob Jetski, Parasailing oder Windsurfen - eine stetige Brise gibt es an nahezu jedem Strand, und so bietet sich fast überall die Möglichkeit sich im Wasser auszutoben. Das ganzjährig warme und kristallklare Wasser und die farbenfrohe Meeresflora und -fauna rings um Gran Canaria läd auch zum Tauchen und Schorcheln ein.

Ausflug-Tipps für Gran Canaria

In Gran Canaria hat man die Qual der Wahl unter unzähligen paradisischen Stränden, besonders beeindruckend sind die Dünen am Strand von Maspalomas. Aber auch ein Blick ins Innere der Insel lohnt sich: Entdecken Sie malerische Schluchten aus Vulkangestein und einsame Seen in den wilden Berglandschaften Gran Canarias. Ein besonderer Tipp sind die Höhlenwohnungen der Ureinwohner im Naturschutzgebiet Barranco de Guayadeque.


Das ganzjährig gute Wetter auf Gran Canaria lockt jedes Jahr Millionen Urlauber auf die Insel. Doch Gran Canaria hat viel mehr zu bieten als mildes Klima, Strand und Sonne: Freizeitparks mit den unterschiedlichsten Themenschwerpunkten, zahlreiche Wassersport-Angebote und nicht zuletzt die beeindruckende Flora und Fauna sorgen dafür, dass sowohl Badeurlauber und Wassersportler als auch Naturfreunde auf der zweitgrößten Insel der Kanaren auf ihre Kosten kommen.

Ausflüge in die faszinierenden Barrancos, so der spanische Name für Schluchten, die von dem Inselinneren bis an die Küste reichen, oder eine Ausflug zum erloschenen Vulkan Pico de las Nieves, der fast 2000 Meter hoch ist, bringen Abwechslung vom Sonnenbaden und Wassersport.

Ausflugsziel Botanischer Garten

Im "Jardin Botanico Canario", dem "botanischen Garten der Kanaren" in Tafira Alta findet der Naturliebhaber etwa 500 nur auf den Kanaren vorkommende Pflanzenarten.

Ausflug in die Dünen von Maspalomas

Die etwa 2 Kilometer breiten und 6 Kilometer langen Dünen von Maspalomas können als heimliches Wahrzeichen Gran Canarias bezeichnet werden. Das weitreichende Bade- und Erholungsgebiet umfasst den den einzigen offiziellen FKK-Strand der Insel.

Kamelreiten

Wer mag, kann die Dünen im Rahmen einer Kamelsafari auch auf dem Rücken eines Kamels erkunden und sich bewußt werden, dass die Sahara näher ist als Spanien, zu dem Gran Canaria politisch gehört.

Abenteuerrundfahrt mit dem Jeep

Wer die Insel lieber konventionell erkunden will, ist vielleicht bei einer Jeep-Safari bestens aufgehoben. Über staubige Feldwege und vulkanische Felsen geht es mit Allradantrieb durch Feld und Flur – ein einzigartiges Naturerlebnis mit Adrenalinfaktor.

Parque de los Cocodrilos

Ursprünglich von einer deutschen Familie gegründet, um Krokodile auzupäppeln, lassen sich heute nicht nur Krokodile, sondern auch Affen, Vögel und exotischere Tiere im "Parque de los Cocodrilos" bewundern.

Sioux City

Auch eine waschechte Westernstadt, die man auf der Insel sicher nicht vermuten würde und die schon für einige Western die Filmkulisse stellte, ist einen Ausflug wert: Sioux City verspricht eine Zeitreise in den Wilden Westen, samt Cowboys, Indianerreservat, Schießereien und Stunts – ein besonderes Erlebnis für große und kleine Westernfans.

Aqua Sur

Mehr als 30 Rutschen findet die Wasserratte unter den Urlaubern im größte Erlebnisbad Gran Canarias "Aqua Sur": Auf 90.000 Quadratmeter genießt man jede Menge Wasserspaß.

El Mundo Aborigen

Wie das Leben der kanarischen Ureinwohner, der Guanchen, wohl ausgesehen haben muß, kann man bei einem Ausflug ins Freilichtmuseum "El Mundo Aborigen", der "Welt der Eingebohrenen", nachvollziehen: Originalgetreu rekonstruierte Gebäude und über 100 lebensgroße Guanchenfiguren stellen Situationen aus dem Alltag vor der spanischen Eroberung dar.

Wassersport-Angebote

Ein Urlaub auf Gran Canaria lässt sich aber auch bestens dazu nutzen, bislang unbekannte Sportarten auszuprobieren:

Ob Ausflüge mit dem Jetski an den Stränden von Mogan und Taurito, oder eine Tour mit dem Kajak: Erkunden Sie beeindruckende Höhlen und erleben Sie prächtige Felsen und Klippen mit dem Wasserfahrzeug Ihrer Wahl. Das Alter und Vorwissen ist dabei unerheblich - die Ausflüge werden von einem erfahrenden Tourguide begleitet.

Auch Parasailing, bei dem man von einem Boot an einem Gleitschirm bis zu 100 Meter über dem Meer gezogen wird, sollte man ausprobiert haben, wird man doch belohnt mit bester Ausssicht über Ufer und Steilküsten, Ruhe, Sonne und Wind - kurz: Freiheit.

Wer es sportlicher mag, für den bietet Gran Canaria auch zum Kitesurfen ganzjährig beste Voraussetzungen: Stetiger Wind, Sonne und Meer.

Wie Ihre persönliche Urlaubsgestaltung aussieht, ob Relaxen am Strand oder Abenteuer auf Ausflügen – wir wünschen viel Spaß auf Gran Canaria!

Lanzarote

Wissenswertes zur Insel

Über Lanzarote

Lanzarote ist die nördlichste der Kanarischen Inseln und misst in der Länge etwa 58 km und an der breitesten Stelle ca. 34 km. Charakteristisch für Lanzarote sind die, von uralter Lava und dem Meer geformten Landstriche. Diese einmaligen Landschaften und Formen, zusätzlich zu den traumhaften Stränden und Steilküsten, machen das Besondere an Lanzarote aus.

Wegen seiner besonderen Gestalt erklärte die Unesco Lanzarotes Ökosystem 1993 für besonders schützenswert - seitdem genießt die gesamte Insel den Status eines Biospärenschutz-Reservates. Damit soll, neben dem kulturellen Erbe, die Nachhaltigkeit ökologischer, ökonomischer und sozialer Zusammenhänge erhalten werden.

Ankommen auf Lanzarote

Hauptstadt und Hauptverkehrsanbindung der Insel ist Arrecife mit dem gleichnamigen ca. 5km entfernten Flughafen. Lanzarote verfügt über ein gut ausgebautes Busnetz mittels dem man etliche Orte der Insel erreichen kann. Viele abgelegene Orte und verstecke Strände werden jedoch immer noch nicht angefahren, weswegen man mit ein Mietwagen spontaner und unabhängiger ist.

Die Insel

Durch die Nähe zu Afrika und dem europäischen Kontinent, wurde Lanzarote wahrscheinlich als erste der Kanarischen Inseln besiedelt. Vor Beginn des ersten Jahrtausend nach Christus war die Insel unbewohnt, es gibt keine steinzeitlichen Funde die auf Ureinwohner schließen lassen. Ab dem 13. Jahrhundert kamen dann regelmäßig europäische Eroberer auf die Kanareninsel. Zahlreiche Inselbewohner wurden von den Eroberungsschiffen gefangen genommen und versklavt. Im Jahre 1312 ließ sich der italienische Kaufmann Lancelotto Malocello auf der Insel nieder. Man kann heut noch das, zu seinem Schutz erbaute, Castillo de Guanapay, oberhalb von Teguise besuchen.

Flora und Fauna

Wegen der geringen Niederschläge der Vulkaninsel, trifft man auf Lanzarote, wie auf den meisten Inseln der Kanaren, auf eine karge Flora. Vorherrschend sind wasserspeichernde Gewächse wie Sukkulenten, sowie gegen Trockenheit resistente und salztolerante Pflanzen (Xerophyten und Salzpflanzen).

Neben den Landtieren wie Fledermäusen, verschiedenen Echsen- und Vogelarten, Nagern und den im Sommer anreisenden Zugvögeln ist besonders die Meerestierwelt von Lanzarote zu bestaunen. Verschiedenste Krebs- und Schneckenarten tummeln sich an den Küsten. Etwas weiter draußen im Atlantik trifft man auf Delfine, Wale, Seesterne, Tintenfische und vieles mehr.

Ein besonderes rätselhafter Bewohner der Insel ist Der weiße Mönch. Eine blinder Albino-Krebs, der nur in der Lavagrotte Jameos del Agua lebt und sonst nur in der Tiefsee vorkommt.

Badestrände

Ungefähr 100 Strände findet man auf der beliebten Urlaubs-Insel. Ob man weißen oder schwarzen Sand, oder eher steinigen Untergrund vorfindet, hängt davon ab ob in der Geschichte der Insel unterirdische Lavaströme bis an das Meer geflossen sind, und auf welcher Inselseite sich der Strandabschnitt befindet.

Die nördliche und westliche Inselseite ist starken Winden ausgesetzt, weswegen man hier meist auf rauhere und stürmischere Küsten trifft als im Süden und im Osten. Etwa 30 der Strände Lanzarotes sind touristisch voll erschlossen, hier gibt es ausreichend Parkplätze, komfortable Zugangswege, Waschräume oder Toiletten, Restaurants, Snackbars etc.

Es gibt jedoch auch jede Menge versteckte, einsame Strände, die sich nicht direkt anfahren lassen, sondern nur zu Fuß durch unwegsames Glände zu erreichen sind, und deshalb oft ganz besonders ruhige und ungestörte Stunden versprechen.




Ausflug-Tipps für Lanzarote

Mittels verschiedenster Ausflüge, Wanderungen und Führungen lässt sich die Vielfalt der Insel Lanzarote besonders gut entdecken. Lassen Sie die skurrilen Formationen der Lavaküste Los Hervideros auf sich wirken oder genießen Sie das Farbspiel der herrlichen grünen Lagune in El Golfo. Kosten Sie Wein im größten Weinanbaugebiet der Kanaran - dem Naturschutzgebiet La Geria oder machen Sie die Nacht zum Tag im ehemalige Fischerdorf Puerto del Carmen, Lanzarotes beliebtestem Ziel für Partylöwen.


Wie alle kanarischen Insel, liegt Lanzarote in der Passatzone, was der Insel ganzjährig frische Winde und wenig Regen beschehren. Hier trifft man das ganze Jahr über auf ein mildes Klima. Perfekt für einen ungestörten Sommerurlaub! Die Durchschnittstemperatur liegt im August bei etwa 25 °C und im Januar bei etwa 17 °C. Auch die Wassertemperatur des Atlantischen Ozeans um Lanzarote sinkt im Winter gerade mal auf 17 °C und liegt im Sommer im Durchschnitt bei 22 °C.

Sportliche Aktivitäten, sonnige Stunden am Strand oder Erkundung der einzigartigen Natur: Einer Urlaubszeit mit vielerlei Genüssen steht auf Lanzarote nichts im Wege.

Unterirdisches Museeum

Das ehemalige Wohnhaus des, auf Lanzarote gebürtigen, Künstlers César Manrique dient als Austellungsfläche für seine, und die Werke anderer Künstler der Insel. Das Besondere an dem palastartigen Anwesen: natürliche Gas-Blasen aus altem Vulkangestein bilden die untere Etage, die der Bildhauer und Architekt kunstvoll als naturbelassene Wohnräume nutzte.

Übrigens findet man auf der gesamten Insel - und teilweise auch auf Teneriffa - Kunstwerke Manriques. Vor allem seine originellen Windspiele zieren viele Plätze wie zB Verkehrsinseln.

Stadtbummel in Teguise

Teguise ist bekannt als kulturelles Zentrum und war bis 1852 Hauptstadt von Lanzarote. Auf dem Wochenmarkt, der immer Sonntags stattfindet kann man beim Einkaufen von inseltypischen Handarbeiten und Spezialitäten kanarische Musik und Folklore genießen.

Wilde Tiere im Rancho Texas Lanzarote Park

Eine Vielfalt an Säugetieren, Vögeln und Reptilien gibt es im Park Rancho Texas Lanzarote zu bewundern. Ein lohnenswerter Ausflug für die ganze Familie.

Naturschutzgebiet La Geria

Die Weinbauangebiete des Naturschutzgebietes La Geria auf Lanzarote sind nicht nur für Weinliebhaber sehenswert: Die außergewöhnlichen, halbkreisförmig angelegten Rebstöcke vereinen sich mit dem Farbspiel von schwarzer Lava, weißen Gebäuden und rötlich schimmernden Berge zu einem einmaligen und kunstvollen Anblick.

Nationalpark Timanfaya

Die Montanas del Fuego (Feuerberge) im Timanfaya Nationalpark auf Lanzarote sind eine karge aber wunderschöne Vulkanlandschaft.

Panoramablick auf dem Mirador del Rio

Dieses besondere Aussichtsgebäude befindet sich auf der Spitze der 479 Meter über dem Meer gelegenen Klippe Famara. Die Lage und besondere Architektur bietet einen einzigartigen Blick über den den Ozean und den Nordwesten der Insel, den man anders nur aus der Luft erreichen könnte.

Die wilde Brandung der Los Hervideros

Los Hervideros ist Lanzarotes wildeste und faszinierendste Lavaküste. Die Wellen knallen gischt-brodelnd und turmhoch an die schroffe Felsenküste aus Vulkangestein. Der Küstenabschnitt liegt zwischen El Golfo und den Salinas de Janubio.

Lanzarote von oben

Drachen- und Gleitschirmfliegen ist auf vielen Bergen und Hängen der Insel möglich. Spezielle Absprungrampen und Windmesser findet man zum Beispiel bei Orzola und Mala im Norden sowie bei La Degollada und auf dem Atalaya de Femés im Süden. Die beste Thermik ist in der südlichen Montaña Tinasoria gegeben.

El Golfo - die grüne Lagune

Nahe des Fischerdorfes Dorfes El Golfo befindet sich eine der schönsten Landschaften Lanzarotes. In einem ehemaligen Vulkankrater der bis zur Hälfte im Meer versunken ist, erstreckt sich eine kleine sichelförmige Bucht, mit durch Algen leuchtend grün gefärbtem Wasser - der Lagunensee Charco de los Clicos.

Teneriffa

Die Inseln des ewigen Frühlings - so werden die kanarischen Inseln ihres ganzjährig angenehmen Klimas wegen gerne genannt. Teneriffa bildet als größte der Vulkaninseln keine Ausnahme. Hier findet man nicht nur perfekte Gegebenheiten für den idyllischen Badeurlaub, auch wer nach Außergewöhnlichem sucht wird auf Teneriffa fündig. Eine Besonderheit sind vor allem die Gegensätze der Insel: Schnee auf der Spitze des Teide während man im T-Shirt am Strand spazieren geht. Schwarze Lavastrände im Norden und paradisisch weiße im Süden. Grüne und üppige Vegetation neben kargen, mondähnlichen Landschaften.

Diese abwechslungsreiche Natur und die ausgezeichneten touristische Einrichtungen machen einen Urlaub auf Teneriffa zu einem einzigartigen Erlebnis mit Wohlfühlgarantie

Die Insel

Das spanische Teneriffa (Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife) ist mit einer Fläche von ca. 2000 Quadratkilometern und etwa 900.000 Einwohnern die größte des Insel-Archipels. Die Vulkaninsel erlebte zuletzt in den Jahren 1706, 1798 und 1909 nachgewiesene Vulkanausbrüche und gilt damit als sehr aktiv.

Aus den ehemaligen Vulkanaktivitäten Teneriffas bildeten sich die heutigen Gebirge Anaga im äußersten Nordosten, Teno im Nordwesten sowie kleine Gebiete Bandas del Sur im äußersten Süden und das jüngste Vulkanmassiv Pico del Teide (mit 3718 Meter Spaniens höchster Berg).


Ankommen auf Teneriffa

Etwa 5 Stunden dauert ein Flug vom Frankfurter Flughafen bis zum Flughafen Teneriffa Süd (TFS) in Reina Sofía. Flugängstliche oder sehr geduldige Reisende können mit der Autofähre der Compañía Trasmediterránea vom südspanischen Cádiz aus in 31 Stunden nach Santa Cruz de Tenerife gelangen.

Die Straßen Teneriffas sind gut ausgebaut und sicher. Wer öffentliche Verkehsmittel nutzen möchte, ist mit dem Aboticket Bono-Bus für 12-30 Euro gut beraten, es bietet auf allen Strecken 25 Prozent Ermäßigung. Die Busse nennen sich auf den Kanaren guaguas (sprich: uahuah). Vom zentralen Busbahnhof Estación de Guaguas in Santa Cruz fahren die grünen Linienbusse der TITSA fast alle Orten der Insel an.

Unterkunft

Um Teneriffa zu bereisen, müssen nicht notwendigerweise Hotelzimmer oder Bungalowanlagen gebucht werden. Eine Reihe von Agenturen vermietet originelle Unterkünfte in den ländlichen Gebieten der Insel - wie wäre es zum Beispiel mit einer Finca oder einer Felsenhöhle? Meistens komplett renoviert, mit moderner Ausstattung stehen sie der Hotelunterkunft in nichts nach, sind oft günstiger und bieten mehr persönliche Freiheit und Privatsphäre.

Wer es noch freier und unabhängiger mag, der kann die Insel auch mit dem Camper und besagter Autofähre, einem Miet-Wohnmobil oder mit Zelt und Rucksack erkunden. Teneriffa besitzt drei Campingplätze: Camping-Caravaning „Nauta“, Camping „El Castillo de Himeche“ und Camping „Playa de la Arena“. Wildes Zelten ist auf der Insel grundsätzlich verboten. In den Bergen Teneriffas gibt es sehr schöne gelegene öffentliche Campingplätze (teils ohne Sanitäranlagen), die man nach Genehmigung durch die Oficina de Medio Ambiente in La Laguna kostenlos nutzen kann. Auf öffentlichen Parkplätzen und an Straßen darf man mit dem Caravan oder Camper zumindest eine Nacht verbringen, an abgelegenen Stellen auch länger.

Schwarze oder weiße Sandstrände

Auf Teneriffa ist für jeden Geschmack ein Strand zu finden: Schroffe Felsen und Schluchten im Westen der Insel, karibische Küsten im Nordosten, wüstenartige, rote Vulkan-Strände im Südosten und pechschwarze Lavastrände im Nordwesten. Darunter kann man wählen zwischen Nacktstränden, Wifi-Stränden, Palmenstränden bis zu Wellenreiter- und Windsurferparadiesen.
Allesamt sind sie meistens sehr gepflegt und sauber, Landschaftspfleger sammeln regelmäßig Müll auf und sorgen dafür, dass Besucher und Urlauber die Schönheit von Teneriffas Stränden ungestört genießen können.

Ausflug-Tipps für Teneriffa

Neben dem klassischen Strandaufenthalt lässt sich auf Teneriffa noch einiges mehr erleben. So eignet sich die beliebte Kanareninsel, mit ihren unterschiedlichen Landschaften, hervorragend zum Wandern und gerade in den Wintermonaten finden Surfer an den Küsten die idealen Wind- und Wetter-Bedingungen um durch Wasser und Wellen zu gleiten. Besonders sportlich erkundet man die Insel per Quad oder Fahrrad. Passionierte Golfer können auf Teneriffa außergewöhnliche Partien mit Blick auf Meer und Gebirge genießen.

Und natürlich mangelt es nicht an spannenden Boots- und Busausflügen um beispielsweise Wale und Delfine im offenen Ozean, die nahegelegene Nebeninsel La Gomera oder sehenswürdige Städte und Orte zu besichtigen.


Die Nähe zum nördlichen Wendekreis, der abkühlende Kanarenstrom und die Passatwinde beglücken auch die Einwohner und Besucher dieser Kanaren-Insel mit einem andauernden subtropischen Klima. Die wenigen Regentage und die beständig milden Temperaturen geben kaum Anlass die Hotelanlage nicht zu verlassen. Die vielfältigen kulturellen, landschaftlichen und touristischen Sehenswürdigkeiten Teneriffas versprechen eine spannende und faszinierende Urlaubszeit.

Altstadt von La Laguna

Die erste Hauptstadt Teneriffas San Cristóbal de La Laguna wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Schlendern Sie durch altehrwürdige, koloniale Architektur, historische Kirchen und Klöster, sowie auf weitläufigen Plätzen und vorbei an unzähligen Tapasbars!


Mit allen Sinnen genießen

Vom Leberwurtsbaum bis zur Strelitzie, der sogenannten Teneriffa-Blume - der botanische Garten Jardin Botanico in der heutigen Hauptstadt Puerto de la Cruz ist bewundernswerte Pflanzen-Sammlung und Oase der Erholung.


Mit der Seilbahn auf 3000 Meter

DieTeleférico del Teide gondelt Besucher bis etwa 200 Höhenmeter unterhalb des Teide-Gipfels von wo aus man die beeindruckende Kraterlandschaft des Nationalparks in vollem Umfang bewundern kann.

Pflanzen-Tunnel im Mercedes-Wald

Im Nordwesten des üppigen, grünen Anaga-Gebirge erstreckt sich der Bosque de la Mercedes, der Mercedeswald. Besonders dichte stehende Lorbeerbäume, Farne, Flechten und Moose bilden hier und da höhlenartige Pfade die den Wanderer ganz im Grün verschwinden lassen. Ein aufregendes Erlebnis für Kinder!


Futuristische Konzerthalle

Das Auditorio de Tenerife ist eine Kongress- und Konzerthalle in Santa Cruz de Tenerife des spanischen Architekten Santiago Calatrava und gilt als Wahrzeichen der Inselhauptstadt Teneriffas.


Unterwasserwelt

Vom Boot aus Wale und Delfin in ihrem natürlichen Lebensraum bewundern oder die Unterwasserwelt tauchend erleben, das geht besonders gut vor der Südspitze von Teneriffa, ausgehend von Playa Paraíso.


Einer der schönsten Zoos Europas

Inmitten von wunderschön angelegter exotischer Natur beherbergt der Loro Parc Seelöwen, Delphine, Orca, Haie, Quallen, Pinguine - und etwa 350 verschiedene Papageienarten!

Mini-Teneriffa

Das Pueblo Chico (deutsch: kleines Dorf) beinhaltet auf einer Fläche von 20.000 m² Modelle im Maßstab 1:25 der Kanarischen Inseln. Die teilweise mit animierten Fahrzeugen und Booten ausgestattete Modell zeigt historische und moderne Bauten und Architektur, Landschaften und Darstellungen des Lebens auf Teneriffa und den Nachbarinseln.

Atemraubende Action im Wasserpark Siam

Für Familien mit Kindern, Adrelaninjunkies und Surfer ein Muss: Bis zu 28m hohe Wasserrutschen, Röhrenrutschen durch Urwaldpflanzen und Hafischbecken, die weltgrößte künstliche Welle und auch "zahmere" verspielte Wasserwelten bieten jeder Wasserratte etwas.

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